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A. Lange & Söhne Uhren Ankauf

A. Lange & Söhne
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  • A. Lange & Söhne Ankauf heißt Sie herzlich auf unserer Seite willkommen.

    Die Erfolgsgeschichte der A. Lange und Söhne Uhrenmanufaktur begann am 7. Dezember des Jahres 1845 in Glashütte, als der damals 30jährige Meisteruhrmacher Ferdinand Adolf Lange die Firma im Erzgebirge gründete.



    Doch der Gründung der Firma sollten einige Verhandlungen vorausgehen. Bevor Ferdinand A. Lange seine Taschenuhrenproduktionsstätte gründen konnte, musste der junge Uhrmacher lange Verhandlungen mit dem königlich- sächsischen Ministerium überstehen. Dass die Verhandlungen von Erfolg gekrönt waren beweist die Gründung der Manufaktur im Jahre 1845, für welche der Uhrmacher einen rückzahlbaren Zuschuss vom Ministerium erhalten hatte. Dieser Zuschuss ermöglichte nicht nur die Firmengründung, sondern auch die Ausbildung von 15 Jugendlichen aus der Erzgebirgsregion zu Uhrmachern.

    Dabei verfolgte der Uhrmacher Lange schon von Anfang an das Ziel Zeitmesser zu produzieren, welche sich nicht nur durch eine gleichbleibende, sondern auch durch eine hohe Qualität auszeichneten. Um dieses Ziel verfolgen zu können führte Ferdinand Lange unter anderem das metrische System in die Kunst der Uhrmacherei ein, damit die einzelnen Teile für die Uhrwerke einfacher und besser berechnet werden können. Für diesen Zweck wurde im Jahre 1864 auch die Dreiviertelplatine eingeführt, welche die Uhrwerke zum einen solider und zum anderen unempfindlicher machen sollte. Seine Lehrlinge wurden von ihm erst in allen grundlegenden und wichtigen Fertigungstechniken ausgebildet, bevor sie sich dann auf bestimmte Arbeitsgebiete spezialisieren konnten.

    Das sich der kleine sächsische Ort Glashütte Schritt für Schritt zu einem Zentrum der Uhrmacherei entwickelte lag unter anderem daran, dass mehr und mehr Uhrmacher nach Glashütte kamen und zum Teil bei Ferdinand Lange ihr Auskommen suchten und auch fanden. So kamen 1850 Julius Assmann und 1854 Moritz Grossmann nach Glashütte. Großmann gründete in Glashütte eine mechanische Werkstatt und fertigte zusammen mit Lange eine Sekunden- Pendeluhr. Neben ihm gingen auch die Uhrmacher Ernst Kasiske, Hugo Müller oder Jens Lauritz Jensen nach Glashütte.

    Auch wenn die Uhrenmanufaktur von Ferdinand A. Lange am Anfang mit einigen Schwierigkeiten kämpfen musste, so hatte das Unternehmen im Jahre 1875 schon 70 Mitarbeiter und trug dazu bei, dass die Uhren aus Glashütte zu einem ernsten Konkurrenten für die etablierten Schweizer Uhrenhersteller wurden.
  • Zudem waren die Söhne des Uhrmachers, Richard und Emil Lange, im Jahre 1868 in das Unternehmen eingestiegen und verholfen der Manufaktur zu Weltruhm, welcher durch die Enteignung der Firma im Jahre 1948 gestoppt wurde.

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    Während das Regime der DDR die Macht innehatte, wurden die damals sieben in Glashütte ansässigen Uhrenbetriebe verstaatlicht und als VEB Glashütter Uhrenbetriebe zusammengefasst. Erst als die Teilung Deutschlands durch die Wiedervereinigung aufgehoben wurde, konnte Walter Lange, der Urenkel Ferdinand A. Langes, die Erfolgsgeschichte des Unternehmens, welche über 40 Jahre ruhte, wieder aufnehmen und die Firmentradition fortsetzen. Mit dem Fall der Mauer im Jahre 1989 reiste Walter Lange zurück in seine Heimat. Obwohl er noch vor der Gründung der DDR und als dieser Teil Deutschlands schon von den Sowjets besetzt war mit seinem Vater Rudolf Lange 1948 in den Westen geflohen war, lag ihm die Weiterführung des Familienunternehmens am Herzen. So kam es, dass Walter Lange die Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne exakt 145 Jahre nach der Gründung durch seinen Urgroßvater ein zweites Mal gründete. Die Wiedergeburt der Sächsischen Uhrenmanufaktur A. Lange und Söhne fand am 7. Dezember 1990 statt.

    Knapp vier Jahre später wurden die ersten, neuen Modelle der Manufaktur der Öffentlichkeit präsentiert. Diese Uhrenmodelle waren die LANGE 1, die SAXONIA, die ARKADE und das TOURBILLON „Pour le Mérite“. Diese ersten Modelle der Neuzeit wurden mit Hilfe einiger, weniger Mitarbeiter gefertigt.

    Doch Dank des Erfolges, welchen die Uhren dem Unternehmen brachten, konnte die Anzahl der Mitarbeiter schon bald aufgestockt werden und langsam aber sicher wandelte sich nicht nur die Firma A. Lange & Söhne wieder zu einem erfolgreichen Unternehmen, sondern auch die Stadt Glashütte wurde wieder zu einem Mekka der Uhrmacher und der Liebhaber feinster Uhren. Die Firma A. Lange & Söhne steht heute für höchste Qualität und Präzision und verkauft ihre Uhren weltweit in eigenen Stores. Zu den bekanntesten Modellen der Firma gehören neben den vier genannten Erstlingsmodellen auch die Modelle Lange Zeitwerk, Richard Lange, Langematik Perpetual, der Datograph, Double Split und zahlreiche historische Taschenuhren wie beispielsweise der Jahrhundert- Tourbillon oder die Kaiser- Wilhelm- Uhr, wobei sich die historischen Taschenuhren heute teilweise im Besitz von Museen befinden.

    Wenn Sie eines der gängigen Modelle der traditionsreichen Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne verkaufen möchten, dann wenden Sie sich vertrauensvoll an den A. Lange & Söhne Ankauf.

    Uhrenmodelle von A. Lange & Söhne:

    - A. Lange & Söhne 1815
    - A. Lange & Söhne Saxonia
    - A. Lange & Söhne Lange 1
    - A. Lange & Söhne Datograph
    - A. Lange & Söhne Arkade