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Im Jahr 1848 eröffnete Louis Brandt in La Chaux-de-Fonds einen Produktionsbetrieb zur Herstellung von Uhren, die Uhren trugen in den ersten Jahren den Namen „Louis Brandt“, die Söhne von Brandt zogen mit der Firma nach Biel um, nachdem Der Vater verstorben war.
In Biel erfolgte eine industrielle Herstellung von Uhren, die Firma „Louis Brandt & Frères“ beschäftigte im Jahr 1898 über 500 Mitarbeiter. Im Jahr 1998 tauchte dann der Name Omega auf, eine Taschenuhr mit diesem Namen wurde produziert, Omega sollte auf die sehr gute Qualität der Uhr hinweisen, Ω ist der letzte Buchstabe im griechischen Alphabet und bedeutet „Vollendung“. Nach dem Tod der Brüder Brandt wurde das Unternehmen ab dem Jahr 1903 durch die Kinder geführt und erwarb sich einen besonderen Ruf im Uhrenbau mit Sport-, Taucher und auch Fliegeruhren. 1925 begann man mit der Zusammenarbeit mit Tissot, Le Locle. Ab dem Jahr 1930 wurde zusammen die SSIH-Gruppe (Société Suisse pour l'Industrie Horlogère) gegründet, 1932 kam die Firma Lemania hinzu. Omega gehört wie auch einige andere Firmen zur Swatch Group. Omega entwickelte ganz besondere Uhren, davon sind einige auch Erfolgsmodelle geworden. So die Modelle Constellation, Seamaster, Speedmaster und De Ville. Werbewirksame Auftritte mit Persönlichkeiten wie Michael Schumacher, George Clooney, Cindy Crawford oder auch Nicole Kidman konnten für Omega gewonnen werden. Deshalb wurden Michael Schumacher mehrere Sondermodelle der Speedmaster gewidmet. |
Auch Olympische Spiele und Omega gehören zusammen, 1932 war Omega in Los Angeles offizieller Zeitnehmer bei allen olympischen Disziplinen.
So machte sich die Marke Omega bei mehreren Olympischen Spielen einen Namen, wichtige Entwicklungen hierbei waren das OMEGAscope, das contact pad für die Zeitnahme bei Schwimmern und die Fotofinish-Kamera Scan'O'Vision. Mit der Raumfahrt ist die Marke Omega ebenfalls eng verbunden. Hier konnte Omega nach einem Auswahlverfahren für das Apollo- Programm der NASA mit der Omega Speedmaster Professional punkten, diese Uhr besaß zu der Zeit noch einen Handaufzug, da es noch kein Automatikwerk gab. Durch mehrere NASA-Projekte wurde dann bei der Apollo-11- Mission die erste Omega-Uhr offiziell auf dem Mond getragen. Danach waren Uhren der Marke Omega immer wieder bei NASA-Projekten mit dabei, die Entscheidung fiel dann später die Speedmaster Professional und deren Schwestermodell, die Speedmaster Professional X-33. Das Omega-Modellprogramm umfasst heute im Wesentlichen vier Modellreihen, aus Constellation, De Ville, Seamaster und Speedmaster,neben diesen gibt es noch die Modellreihe "Specialities", unter diesen die "Specialities Tourbillon", und auch die Omega Museum Collection mit Uhren im Retro-Design. schnell - serios - deutschlandweit 24h Abwicklungsgarantie |
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