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  • Der Corum Ankauf nimmt gerne sämtliche gängigen Modelle dieser überaus beliebten Luxusuhren-Marke entgegen und bietet Ihnen dabei faire Preise. Die Marke selbst existiert seit dem Jahr 1955, als der Schweizer Uhrenhersteller Renè Bannwart, der im übrigen nur in den renommiertesten Häusern der Schweiz lernte, zusammen mit seinem Onkel, Gaston Ries, die Firma Corum ins Leben rief. Inspiriert wurde er bei der Namengebung wohl durch das Wort "Quorum", welches für die Mindestanzahl an Personen, die für Stimmfähigkeit innerhalb eines Rates nötig sind, steht und durch Bannwart für die Marke in der Schreibweise ein Wenig angepasst worden ist.

    Die Luxusuhren-Fabrik in La Chaux-de-Fonds wurde von Anfang an nach den genauen Vorstellungen Renè Bannwarts geleitet; er wollte Innovation mit Tradition, das Unbekannte mit dem Althergebrachten verbinden. Diese Geschäftseinstellung spiegelt sich auch in dem Emblem Corums wider: ein in den Himmel zeigender, verzierter Schlüssel, der für die vielen ungeahnten Möglichkeiten steht, die noch vor uns liegen, und für die verschiedenen Eigenschaften, die man meisterlich beherrschen muss, um eine Luxusuhr von solch exquisiter Machart zu fertigen.

    All diese Dinge mögen wie recht hoch gesteckte Ziele wirken, doch der enorme Erfolg und der damit verbundene kometenhafte Aufstieg Corums zu einer der weltweit bekanntesten und beliebtesten Uhrenmarken gibt dem Gründer Bannwart Recht. Denn schon ein Jahr nach Gründung der Firma waren die ersten Corum-Uhren auf dem Markt. Bereits damals wurde Corum für die innovativen Designs und die Kreativität sowohl von Fachpresse als auch von der Konkurrenz gelobt, obwohl die Firma selbst keine Uhren herstellte, sondern viel mehr "nur" Gehäuse entwarf, während sie von renommierten Schweizer Manufakturen wie etwa Frederic Piguet oder auch ETA SA beliefert wurde.

    Diesen ersten Eindruck konnten Bannwart und Ries in den folgenden Jahren nur noch untermauern.

    Im Jahr 1966 schließlich trat Bannwarts Sohn, Jean-Renè, mit in die Firma ein und kreierte in den folgenden Jahren einige der richtungweisenden Modelle Corums, wie etwa die Admiral`s Cup.

    Während andere Schweizer Uhrenhersteller mit teilweise in das 18. Jahrhundert zurückreichenden Familientraditionen aufwarten können, zeichnet sich Corum vor allem durch die immer wieder neue Interpretation bekannter wie unbekannter Modelle aus.

    Dabei legen die Designer besonderen Wert auf die Kombination feinster Technik mit nur den besten Materialien, wie etwa den Edelmetallen Gold, Platin und Chrom. Es ist daher kaum verwunderlich, dass die Luxusuhren von Corum zu Preisen zwischen 4.500 und über 900.000 Euro gehandelt werden. Und die vielen Anhänger der Marke weltweit zeigen, dass die Preise für die Uhren durchaus gerechtfertigt sind. Einen nicht unerheblichen Anteil daran haben sicherlich auch die strengen Richtlinien, an die sich das Unternehmen seit jeher hält. Denn für Bannwart und Ries stehen die Gleichheit der Mitarbeiter, Solidarität und Umweltschutz ebenso im Mittelpunkt wie die Zufriedenheit der Kunden.

    Daher ist es kaum verwunderlich, dass Corum als erster Schweizer Uhrenhersteller im Jahr 2005 mit dem "Equal Salary" Zertifikat ausgezeichnet worden ist, welches für Geschlechterneutrale Bezahlung und gleiche Chancen für alle steht. Auch ist Corum stark engagiert wenn es um soziale Projekte geht. Dazu zählen beispielsweise die Unterstützung der Ellen MacArthur Foundation, die an Krebs erkrankten Kindern hilft, oder die Teilnahme an der Only Watch Auktion, deren Erlöse an die Forschung gegen Muskeldystrophie gehen.
  • Auch baut die Firma gerade eine neue Fabrik, die den höchsten Umweltschutz-Standards entspricht.

    Wer sich also für eine Luxusuhr von Corum entscheidet, der erwirbt nicht nur ein einzigartiges und brillantes Schmuck- und Designerstück, sondern kann sich auch dessen sicher sein, dass sowohl bei der Qualitätssicherung als auch bei der Sozialverträglichkeit keine Abstriche gemacht worden sind.

    Zu den bekanntesten und beliebtesten Modellen dieser außergewöhnlichen Marke gehören die Chinese Hat, die Golden Tube, die Admiral`s Cup, die Buckingham, oder auch die Romvlvs.

    Sollten Sie eine dieser Uhren oder ein anderes Modell der Luxusuhren-Marke Corum verkaufen wollen, so steht Ihnen der Corum Ankauf dabei gern zur Seite.

    Die Admiral´s Cup Uhr ist schon seit Jahren bekanntestes Modell der renommierten Marke Corum und wird in immer neuen Interpretationen und Ausformungen herausgebracht. Im Jahre 1960 erschien das erste Exemplar dieses Modells. Zu dieser Zeit wies es noch ein quadratisches Ziffernblatt und Gehäuse auf und war die erste wasserfeste quadratische Uhr überhaupt. Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Gehäuse von vier Ecken zu einem dodekagonalen Aussehen, das die Besonderheit und Einzigartigkeit der Uhren noch unterstreicht.

    Heute werden die Admiral´s Cups mit Datumsanzeige mit entspiegeltem Saphirglas hergestellt, das jederzeit einen ungetrübten Blick auf das Ziffernblatt ermöglicht. Die Uhren sind bis 50m wasserresistent und werden in den verschiedensten Schmuckausführungen angeboten, darunter mit Rotgold, Stahl- und Platingehäuse.

    1980 folgte dann mit der Golden Bridge, die inzwischen auch für Damen gefertigt wird, ein weiterer Meilenstein des Unternehmens. Auch diese Uhr mit Baguette-Gehäuse wird seitdem in den unterschiedlichsten Variationen hergestellt, zum Beispiel mit Rotgold- oder Weißgoldgehäuse oder auch mit Brillianten besetzt. Die Golden Bridge ist auch mit Toubillon-Uhrwerk erhältlich und wurde zum 50jährigen Jubiläum des Unternehmens im Jahr 2005 in einer neuen, modernen Form herausgebracht, die streng auf je 50 Stück pro Edelmetallausführung limitiert war. Der Name dieses Uhrenmodells leitet sich von dessen Aussehen ab, wobei ein Steg über dem Ziffernblatt angebracht ist, hinter dem man einzelne Zahnräder des Uhrwerks sehen kann. Dem Siegeszug dieser Brücken-Uhr stand damit nichts mehr im Weg. Mittlerweile gibt es auch andere Bridge-Modelle, zum Beispiel die Titanium Bridge.

    Eine weitere Sparte füllen die sogenannte Heritage-Uhren, wobei das Modell Romvlvs von 1966 am bekanntesten ist. Für die Entwicklung dieses Modells war ein Lieferengpass verantwortlich, bei dem Corum keine Ziffernblätter geliefert werden konnten.

    Statt zu kapitulieren wurde die neueste Kollektion der Marke einfach ohne Ziffernblatt herausgebracht und damit einmal mehr zum technischen Vorreiter. Dabei wurden die Ziffern einfach auf der Lünette statt auf einem Ziffernblatt angebracht, was man auch heute bei der Uhr Romvlvs Billionaire Tourbillon sehen kann. Zu den Heritage-Uhren gehört auch die 1964 entworfene Coin Watch, in die eine authentische 20-Dollar-Münze eingearbeitet ist.

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